Super-Horst greift durch (sagt er wenigstens)

Eigentlich dürften wir das hier gar nicht an die große Glocke hängen, sonst schreien die Rot-Grünen wieder. Aber nachdem die Welt geschrieben hat „So fädelt Seehofer ein strengeres Grenzregime ein“, können wir nun auch nicht schweigen. Als der abgeschobene Clangangsterboss Miri kürzlich so miri nix diri nix wieder in Bremen auftauchte und Asyl beantragte, fühlte sich der Horst irgendwie persönlich beleidigt. Schließlich hatten dem leichtgläubigen Innenhorst alle zuständigen Stellen genau erklärt, dass nur verfolgte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten (Sammelbegriff „Syrer“) und ein paar Facharbeiter nach Deutschland illegal einreisten, beziehungsweise von evangelischen Schlepperschiffen nach Italien zur Weiterreise gebracht würden, aber der Miri war ja nun weder das eine noch das andere. (Auch wenn sein Anwalt steif und fest behauptet, der Miri sei ungekündigt und unersetzbar im Eisenbahnschienen-Business – aber so doof ist nicht mal der Horst, dass er das glaubt.) Deshalb will er jetzt aber… Also „sich mehrmals täglich über den Stand informieren lassen“. (Aber nicht das Miri-Handy abhören lassen, Horst, wegen Neuigkeiten aus dem Eisenbahnschienen-Business, gelle!) An dieser Stelle gilt es den Horst zu loben. Denn seit der „spezielle Rücknahmeabkommen mit EU-Partnern ausgehandelt“ hat, wurden fast 40 Personen (in Worten fast „vierzig“) „über diesen Mechanismus“ zurückgeschickt. Aber der unermüdliche Horst macht noch lange nicht Schluss bei diesem Erfolg. Jetzt „kündigte er an“, mit der designierten EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen über den Schutz der EU-Außengrenze zu sprechen. Toll! Beim militärischen Schutz ist Ursel genau die Richtige.   Weiteres Elend in Zahlen… Nicht, dass wir das jetzt durcheinanderkriegen. Waren 88 % der Deutschen dafür, dass die GroKo […]

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