Frohnmaier: Wirtschaftliche Zusammenarbeit im deutschen Interesse statt linksideologischer Entwicklungshilfe

Berlin, 2. Oktober 2019. Am 01. Oktober feierte die Volksrepublik China ihren 70. Geburtstag – und ihren Aufstieg zur Supermacht. Bis 2049 will China zur führenden Industrienation werden.

Markus Frohnmaier, entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:

„China schafft Realitäten, denen sich die Merkel-Regierung bis heute konsequent verweigert. Dabei könnte die aufstrebende Großmacht in einem Punkt sogar Vorbild sein: Die chinesische Entwicklungspolitik orientiert sich streng an den eigenen nationalen Interessen. Man investiert in strategisch relevante Staaten und erschließt sich neue Wirtschaftsräume. Investitionen werden durch weitreichende Garantien abgesichert. In Deutschland macht zwar fast jedes Ministerium seine eigene Afrikainitiative, aber deren Wirkung bleibt faktisch aus. Nicht zuletzt deshalb, weil die Bundesregierung den investitionswilligen deutschen Unternehmen weder bürokratische Entlastung in Deutschland noch einen Mindeststandard an Rechtssicherheit im Ausland garantieren kann oder will. Im Gegenteil ist das Merkel-Kabinett mit seiner Klima-Hysterie sogar fleißig dabei, die hiesige Industrie zu zerstören. So beschäftigt sich das deutsche Entwicklungsministerium auch lieber mit linksideologischen Großprojekten wie der UN-Agenda 2030 und fördert umweltfreundliche Moscheen in Marokko.

Die Unmengen an deutschen Steuergeldern, die hier eingesetzt werden, gehören viel besser in eine industriefreundliche Politik und in die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland investiert. Nur so kann Deutschland langfristig im Wettbewerb der Wirtschaftsmächte mithalten.“

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