Schweden ehrt Thunberg: Greta erhält alternativen Nobelpreis

Das Establishment und die Klimaaktivisten erhöhen an allen Fronten den Druck auf die Öffentlichkeit und Politik. Schritt für Schritt wird der Debatte die Luft abgewürgt, die Visionen der Weltuntergangssekte wird zur neuen Weltanschauung, der sich die Öffentlichkeit beugen soll.
Und so war folgende Meldung keine Überraschung: Greta Thunberg ist eine von vier Personen, die dieses Jahr den »Right Livelihood Award« erhalten, der weltweit auch als »Alternativer Nobelpreis« bekannt ist [siehe Berichte »Tagesschau«, »Spiegel-Online«].
Der Stiftungsdirektor Ole von Uexküll begründet das so:»Mit Greta Thunberg ehren wir eine der einflussreichsten Vertreterinnen der Zivilgesellschaft weltweit und weisen gleichzeitig auf die Kraft eines jeden Menschen, politisch etwas zu verändern.«
Zuvor war Greta Thunberg von »Amnesty International« bereits zur »Botschafterin des Gewissens« ernennt worden.
Die anderen drei, die den »Alternativen Nobelpreis« erhalten, sind die Menschenrechtsaktivistin Aminatou Haidar, die sich für die Bewohner in West-Sahara einsetzt, Guo Janmei, die sich für Frauenrechte in China einsetzt, sowie Davi Kopenava, der für die Rechte der Yanomami-Indianer im Brasilianischen Regenwald kämpft.

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