Drei irre Geschichten aus Deutschland, die einfach nur wütend machen König Aufenthalt, König Stütze, König Wiederda

Die Wut der Menschen in Deutschland über die lächerlich wenigen Abschiebungen wird sich bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen am 1. September erneut entladen. Drei Migranten-»Könige« (pars pro toto) führen die Justiz regelrecht vor – oder lassen es sich gut gehen bei »Mama Merkel«. Der deutsche Michel zahlt.

Das deutsche Asylrecht ist nicht nur einmalig in der Welt – der deutsche Staat lässt sich von Migranten auch vorführen, wie kein zweiter

»Warum ist der eigentlich immer noch hier?«, fragte die ›Bild‹-Zeitung am 17. September 2018. Eine allzu berechtigte Frage. Nur: Das könnten die »Refugees welcome«-Fanfarenbläser von 2015 heute, 11 Monate später, wieder fragen. Ja, warum ist dieser Typ eigentlich noch immer hier?

König Aufenthalt: »Ich geb dir Fuck, Fuck, Fuck«

► Seit mehr als vier Jahren hält der Libyer Mohamed Youssef T. (22) Sachsens Polizei und Justiz in Atem. Kommende Woche, am 22. August, soll vor dem Amtsgericht Bautzen erneut gegen Sachsens bekanntesten Kulturbereicherer verhandelt werden. Wie der ›MDR‹ berichtete, werden dem Nordafrikaner dieses Mal mehrere Fälle von Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohe ihm eine »Gesamtjugendstrafe von mehr als einem Jahr«.

T., der in Kamenz (Landkreis Bautzen) leben soll, nennt sich kackfrech »King Abode«. In Lautschrift spricht man das wie »əˈbōd« aus. Auf Deutsch heißt es so viel wie: König Aufenthalt.

2015 war der Merkel-Schützling in einem Schlepperboot nach Deutschland »geflohen«. Seither hat der selbsternannte Monarch eine beachtliche Bilanz vorzuweisen: fünf Vorstrafen, zig Verfahren wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Drogen, Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte.

Mal sollte er abgeschoben werden, dann wieder nicht. Jetzt angeblich definitiv doch. Was allerdings abzuwarten bleibt. Auf einem verwackelten Video droht der Intensiv-Täter vorsorglich: »Polizei, hab ich kein Respekt vor euch, ich geb dir Fuck, Fuck, Fuck, Fuck! Ich bleibe hier in Deutschland.«

In der sächsischen Migranten-Szene genießt »King Abode« Kultstatus. Denn keiner hat die deutsche Justiz bisher so am Nasenring durch die Manege gezogen wie er.

König Stütze hat vier Frauen, 23 Kinder und ist viel unterwegs

 Anruf bei Schuster Sergej Jaufmann (60) in Montabaur (Westerwald). Er sagt: »Gott sei Dank sind nie alle 23 Kinder auf der Straße.« Der Schuster wohnt mit seinem kleinen Laden neben Ghazia A. (53), der 2015 vor dem Krieg aus Syrien »geflüchtet« war.

► A. ist Familienvater. Genauer: Vater von vier Familien. Denn er hat vier Ehefrauen und 23 Kinder. 22 davon (12 Töchter, 10 Söhne) leben in Deutschland, wie die ›Rhein-Zeitung‹ (Koblenz) berichtete.

Nach deutschem Sozialrecht darf A. aber nur mit einer Ehefrau eine Bedarfsgemeinschaft haben. Er entschied sich für Hauptfrau Twasif (52) und lebt nun mit fünf Kindern in Montabaur. Die drei anderen Frauen sind offiziell nur »Freundinnen«. Die Behörden verteilten sie im Umkreis von 50 Kilometern auf verschiedene Örtlichkeiten.

In Montabaur (Westerwald) kassiert eine syrische Großfamilie (Vater, vier Ehefrauen, 22 Kinder) monatlich eine fünfstellige Summe an Sozialhilfe

In Syrien verdiente Ghazia A. sein Geld mit Autowerkstätten und Mietwagen, konnte seine XXL-Kinderschar halbwegs ernähren. In Rheinland-Pfalz lebt die Großfamilie von Sozialhilfe.

In Medienberichten wurden rund 30.000 Euro Stütze monatlich genannt. Legt man die einschlägigen Leistungstabellen zugrunde, dürfte die Summe jedoch weit übertrieben sein. Konservativ gerechnet ergibt sich ein Betrag zwischen 17.400 und 20.000 Euro. Aber selbst das haben viele Deutsche nicht im Jahr.

A. ist meist unterwegs, Schuster Jaufmann sieht ihn nur selten. Das hat einen Grund. Der ›Bild‹-Zeitung sagte der Syrer: »Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!« Papa Ghazia bleibt jeweils für zwei bis drei Tage, dann zieht er weiter zur nächsten Familie.

Die Kinder sollen sich inzwischen eingelebt haben. Anfangs hätten einige der Söhne die Mädchen unterdrückt, wollten sie vom Schulbesuch abhalten, berichtete die ›Rhein-Zeitung‹. Inzwischen hätten die Behörden Entwarnung gegeben: Die Integration mache Fortschritte, alle schulpflichtigen Kinder gingen ordnungsgemäß zur Schule.

König Wiederda: Solidaritätsadresse von der »Roten Fahne«

Der dritte im Königsbunde kommt aus Kamerun und sorgt aktuell mit einer Klage gegen Alice Weidel (AfD) für Schlagzeilen.

 ►Alassa Mfouapon (30) hatte es nach eigenen Angaben wirklich nicht leicht, nach Deutschland zu »fliehen«: 2014 habe er Kamerun verlassen.

Die ›Rote Fahne‹, das Zentralorgan der »Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands« (MLPD), feiert den Schwarzafrikaner wie eine Art Migranten-Messias. Alassa kann zwar nicht – noch nicht – über Wasser gehen, dafür aber die Alpen überqueren wie einst Hannibal.

In die Schlagzeilen geriet er, als im Mai 2018 bei den Migranten-Krawallen in Ellwangen (Baden-Württemberg) bis zu 200 Asylbewerber die Abschiebung eines Togoers aus dem Erstaufnahmelager zu verhindern suchten. Einer der in diesem Zusammenhang nach Italien abgeschobenen Personen war Mfouapon.

Nach einem halben Jahr war der Kameruner (erwartungsgemäß) wieder da und beantragte erneut Asyl in Deutschland. Es dauerte nicht lange, bis sich ein linksgrüner Unterstützerkreis (»Alassa&Friends«) gründete und Mfouapon zum »Sprecher von Migranten« (›Rote Fahne‹) gekürt wurde.

König Wiederda ist inzwischen in eine Unterkunft nach Karlsruhe verlegt worden, von wo aus er einerseits eine Klage gegen das Bundesland Baden-Württemberg und andererseits gegen die AfD-Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel, und die AfD betreibt.

Der Polizei wirft Mfouapon in Bezug auf den Einsatz in Ellwangen vor, dazu kein Recht gehabt zu haben. Mit seiner zweiten Klage vor der Pressekammer am Landgericht Hamburg will der Kameruner untersagen lassen, dass ihn Alice Weidel oder die AfD weiterhin als »Rädelsführer« bezeichnen. Ein Urteil wird im September erwartet.

Interessant wäre in diesem Zusammenhang zu erfahren, wer eigentlich die Rechtsstreitigkeiten des Schwarzafrikaners finanziert? Vielleicht wissen die Kulturschaffenden von der »Roten Fahne« mehr?

Jedenfalls veröffentlichte das »MLPD«-Zentralorgan dieser Tage eine Solidaritätsadresse : »Wir sind sehr empört, dass Du als Kläger und Betroffener der ehrabschneidenden Hetze von Alice Weidel (AfD) nicht an diesem Prozess teilnehmen kannst …« Man habe aber bei einer Kundgebung am 9. August (erster Prozesstag) vor dem Hamburger Landgericht »50 Euro Prozesskostenhilfe« gesammelt. Wenn das mal reichen wird … (lol)

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