Sachsen-Wahl: Gericht stärkt CDU und letztlich AfD, schwächt SPD und FDP

Der Sächsische Verfassungsgerichtshof hat am 16. August endgültig (bis zum Ende der Wahlhandlungen am 1. September) entschieden, dass die AfD nicht nur mit 18 Kandidaten, sondern mit 30, aber auch nicht wie von der AfD aufgestellt, mit 61 Kandidaten auf ihrer Landesliste antreten kann. Damit wurde die vorläufige Entscheidung vor Beginn der Briefwahl nun während der schon über zwei Wochen laufenden Wahl bestätigt. Weil die Wahl mit immer mehr Briefwählern schon läuft, konnte das Gericht die Liste der AfD gar nicht mehr ändern. Das hätte mit ziemlicher Sicherheit die Wiederholung der Wahl zur Folge gehabt.

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