Frankfurt: Mann aus Eritrea stößt Frau und Kind vor Zug

Schon wieder wurden Menschen vor einen heranfahrenden Zug gestoßen. Diesmal geschah die grausige Tat am Frankfurter Hauptbahnhof. Der Bahnsteig war voll, viele Familien mit ihren Kindern waren auf dem Weg in die Ferien.
Dann geschah gegen 10 Uhr morgens auf Gleis 7 das Schreckliche: Ein etwa 40-jähriger Afrikaner aus Eritrea stieß eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich im letzten Moment retten. Das Kind wurde vom Zug erfasst und kam zu Tode [siehe Berichte »Focus-Online«, »n-tv«]. 
Der Schock auf dem Gleis war groß. Viele Reisende gerieten in Panik, einige brachen heulend zusammen, viele schrien, waren leichenblass und standen unter Schock. Die Polizei kam schnell und war ebenfalls vom Anblick schockiert. Der Junge war nicht mehr zu retten. Die Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht.
Der Täter flüchtete, wurde aber von Passanten verfolgt. Er konnte festgenommen werden. Das Motiv ist unklar. Der Täter kannte die Opfer nicht.
Nach der Tat wurde vier Gleise des Bahnhofes gesperrt.

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