EIKE – Blog auf Rekordfahrt – mehr als 700.000 Aufrufe im Mai

Eigentlich sind Klima- und Energiethemen ja spröde Themen. Sie eignen sich nicht so gut für Stammtisch- und/oder Journalisten/ Politikergeschwätz, weil sie – wenn man nicht völligen Stuss reden will, und wer will das schon, einigen Sachverstand erfordern. Beim Klima ebenso wie bei Energie.

EIKE Seitenaufrufe pro Monat auf Basis von Google Analytics per Mai 2019. Zur Erläuterung der Grafik. Im Dezember 2016 stellen wir unser Backend vom damaligen Typo3 auf WordPress um. Bis dahin lagen unsere monatlichen Seitenaufrufe bei ca. 250.00 bis 350.000. Mit der Umstellung brachen die Zahlen anfangs stark ein. Woran das lag, wissen wir nicht so richtig. Aber, sie erholten sich nicht nur wieder, sondern verdoppelten sich inzwischen sogar.

Sachverstand, der, aus verschiedenen Gründen, nur bei sehr wenigen vorhanden sein kann. Zwar glaubt jeder zu wissen was Wetter ist, aber beim Klima müssten die meisten passen. Tun sie aber nicht und verwechseln munter das eine mit dem anderen.

EIKE bei Alexa Webranking vom 1.6.19, International (Kreis oben) und National (Kreis unten). Quelle ALEXA

EIKE ALEXA Webanking per Mai 2019. je geringer die Zahl desto höher das Ranking. Platz 1 belegt Google. EIKE Rang 3.388. Die alarmistische Seite „Klimafakten.de“ belegt nur Rang (National) 15.084 und International Rang 333,248. Dafür wurde sie 2017 mit dem DUH-Umweltmedienpreis ausgezeichnet.

Ebenso verhält es sich mit der Energie. Ein spröder Begriff, den meisten völlig unverständlich, auch wenn er zum täglichen Leben gehört, ja Basis jeglichen Lebens ist.

Und gar Strom! Was ist Strom? Die allermeisten, besonders die großen Erklärer unter den Journalisten, wissen bis heute nicht, warum und wie sich die Energieform Elektroenergie, von anderen Energieformen unterscheidet.

Beide gehören zwar zu den physikalischen Begriffen, aber beide sind nur sehr schwer intuitiv zu erfassen, wenn überhaupt.

Es ist das unsterbliche Verdienst der GrünInnen in pseudowissenschaftlichen Instituten, in der Politik und besonders bei den Stammtischen, diese Sprödheit überwunden zu haben.

Man tat diese nach altbewährter Manier, Sachthemen in gut und böse zu unterteilen. Ihnen dazu noch so nette Eigenschaften wie „sauber“ oder vor allem „schmutzig“, gar „dreckig“ anzukleben. Und das bei Strom, den zwar jeder verwendet, aber der weder zu sehen noch zu riechen ist, und für jeden identisch aus der Steckdose kommt. Sie also mit einem der Sache völlig abträglichen, emotionalen, vor allem moralischen Kompass zu etikettieren. Und das geschah mittels der Verteufelung des CO2.

Viele Wissenschaftler, die sich jedoch in erster Linie als Politaktivisten verstanden, mutierten damit zu Pseudowissenschaftlern. Und sorgten dann sehr erfolgreich dafür, dass sie immer mehr wurden. Indem sie Geld für das vermeintlich Gute einwarben, um den Weltuntergang, wissenschaftlich geprüft, zu verhindern.   Dadurch bevölkerten sie immer mehr Institute, immer mehr Redaktionen, immer mehr Beiräte, immer mehr Talkshows, etc. etc. und die sorgten damit für immer mehr Verbreitung und auch Geld. Das perfekte Schneeballsystem.  Wir kennen das inzwischen auch von anderen Pseudowissenschaften, wie der Genderlehre. Ihr großes Vorbild: die Klimafolgenforschung.

Klimaforscher Stephen Schneider, damals Autor der Arbeitsgruppe I beim IPCC, ermahnte vor dreißig Jahren seine Forscherkollegen: „Also müssen wir ängstigende Szenarien liefern, einfache, dramatische Äußerungen tun und Zweifel, die wir vielleicht haben, wenig erwähnen. (…) Jeder von uns muß entscheiden, was das richtige Gleichgewicht ist zwischen effektiv sein und ehrlich sein.“ Und er fügte hinzu: „Ich hoffe, daß es beides sein kann!“ (Discover, 10/1989)

Wir bei EIKE wollten anfangs nur unsere und anderer Forschungsergebnisse vorstellen, weil es von Anfang an fast unmöglich war, die Medien für das, was wir für richtig befanden, zu interessieren. Sie wollten unsere Essays, Vorträge und wissenschaftlichen Ergebnisse, sowie die Schlussfolgerungen, daraus nicht bringen. Ums Verrecken nicht! Damals nicht und heute nur dann, wenn sie uns diffamieren, d.h. im obigen Sinne, als böse darstellen konnten.

Nun denn. Auch schlechte Kritik ist gute Kritik, nur keine Kritik ist schlechte Kritik, wußte schon der legendäre Theaterkritiker Karl Krauss.

Aber es geht auch ganz ohne. Wie man sieht.

Dank an unsere Leser! Bleiben Sie uns gewogen.

 

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