„Multikulti ja – aber nicht für meine Kinder!“

Die WELT berichtete kürzlich über die Jens-Nydahl-Grundschule in Kreuzberg. Dort wächst nur noch ein(!) Kind von 370 Schülern mit der Muttersprache Deutsch auf. Man versteht auch als Großvater, dass Eltern Sorge haben, ihre Kinder in einer solchen Brennpunktschule einzuschulen, weil sie um die Bildungschancen ihres Nachwuchses fürchten. Dass diese elterliche Sorge aber oft im umgekehrten Verhältnis zur verbal demonstrierten Willkommenskultur bei der Einwanderung über den Asylpfad steht, darf man nicht unterschlagen. Oft sind es die gleichen Leute, die schnell mit der „Nazi-Keule“ bei der Hand sind, wenn in privaten wie öffentlichen Runden über Risiken und Nebenwirkungen ungesteuerter Zuwanderung diskutiert wird.

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