Der Lügenäther wird immer dichter: „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“

(Jürgen Fritz, 02.08.2020) „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr“, sagte der Philosoph und vielleicht wichtigste Intellektuelle unserer Zeit Peter Sloterdijk im Januar 2016. Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“ Seither ist nichts besser geworden, wie man auch gestern wieder bei der “Berichterstattung” über die Großdemo in Berlin „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ sehen konnte. Und zwar hüben wie drüben.

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