Schweinchen Schlau der SPD

Seine Grundschullehrerin machte kaum Hoffnung, dass aus Siggi irgendetwas werden könnte, sie empfahl den kleinen Gabriel für die Hilfsschule. Sie konnte ja nicht ahnen, dass der Siggi mal zur SPD gehen würde, und von da an auf Bildung oder Anstand pfeifen konnte. Heute macht er sich die Taschen voll, bei der Deutschen Bank, bei staatsnahen Medien (u.a. Zeit) und beim Großschlachter Tönnies. Ja, beim Tönnies, wo wegen Corona tausende Schweine vergeblich auf Schlachtung warten, kassierte das Schweinchen Schlau der SPD angeblich 10 Riesen im Monat. Dafür beriet er den Großmetzger bei „drohenden Exportproblemen im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest“, außerdem sollte er „neue Transportmöglichkeiten mit der Eisenbahn nach China eruieren“. Hahaha. Weil der Siggi so viel von Eisenbahnen versteht und von der Schweinepest. Vielleicht glaubte Tönnies sogar, Siggi spreche fließend chinesisch. Viel wahrscheinlicher ist, dass Siggis Ziehvater Gazprom-Gerd mit seinem Schalke-Freund Tönnies ein entsprechendes Personal-Hintergrundgespräch geführt hat – Gazprom ist Sponsor bei Schalke. Außerdem weiß der Unternehmer Tönnies, was sich im Homeland NRW gehört, das Bundesland ist – trotz Rüttgers- oder Laschet-Intermezzo – SPD-Beute-Country. Nun kommt die Veröffentlichung dieses Gabriel-Engagements zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Tönnies hat die große Corona-A…karte gezogen, und selbst die SPD-Presse schimpft über in Corona-Brutstätten zusammengeferchte Leiharbeiter – obwohl die Zustände seit Jahren bekannt sind, aber im Homeland nie etwas unternommen wurde (Grund? Wohl siehe oben). War Tönnies so erbost, dass Siggi (angeblich wegen einer notwendigen Operation) sein Engagement beendete, als das Virus begann, die Schlagzeilen zu dominieren? Hat er die News dem Staatsfunk gesteckt? (Die Siggi-Tönnies-Story heute Abend bei Panorama) Egal, […]

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