Vom „Sturmgeschütz“ zum „Stürmer“

(Chaim Noll) „Der Spiegel“, nach einer langen Vorgeschichte tendenziöser, zum Teil unwahrer, aggressiv antiisraelischer, latent antisemitischer Berichterstattung, schlägt nun neue Töne an und entlehnt sie der Sprache des „Stürmers“. Weil er ungeniert Vokabeln der Nazi-Presse wie “Bluthund” gegen deutsche Juden einsetzt, können wir ihn von nun an getrost ein antisemitisches Blatt nennen

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