Kuscheljustiz: Syrer kriegen nur 3,5 Jahre wegen Vergewaltigung

Zwei syrische Vergewaltiger bekamen wieder einmal die “volle Härte” der deutschen Kuscheljustiz zu spüren

Nach der Vergewaltigung einer 14-Jährigen im Kreis Biberach (Baden-Württemberg) bekamen die Täter wieder einmal die »volle Härte« der deutschen Kuscheljustiz zu spüren: Das Landgericht Ravensburg verurteilte zwei 19 und 21 Jahre alte Syrer zu Haftstrafen von dreieinhalb Jahren, den jüngeren nach Jugendstrafrecht. Ein tatbeteiligter Deutscher (33) erhielt offensichtlich keinen Migrantenbonus und vier Monate Haft mehr. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass die Männer das Mädchen im November 2019 im oberschwäbischen Laupheim zunächst mit Alkohol und Drogen wehrlos gemacht und anschließend vergewaltigt hatten. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Die Tat geschah nach den Worten des Richters vor den Augen einer 13 Jahre alten Freundin des Opfers, die ebenfalls sexuell missbraucht wurde. Die Männer hatten vor Gericht sexuelle Handlungen mit den Teenagern eingeräumt. Sie behaupteten, dass dies einvernehmlich geschehen sei und die Mädchen ihnen ihr Alter verschwiegen hätten. »Das nehmen wir Ihnen nicht ab«, sagte der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung – und ließ Milde walten (das Strafgesetzbuch sieht bis zu fünf Jahre Haft vor).

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