EU-Realsatire: Händewaschen mit Uschi

Ursula von der Leyen (CDU) unterschätzt immer noch die Gefahren des Virus

Peinlicher gehts immer: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) wirbt mit einem infantilen Video fürs Händewaschen, während EU-weit Beatmungsgeräte für Corona-Patienten sowie Schutzkleidung und Atemmasken für das medizinische Personal fehlen – ebenso wie flächendeckende Tests. Während sich also die Totalversagerin von der Leyen und ihre EU-Bonzen in der Krise politisch wegducken, die von Brüssel im Stich gelassenen Menschen in Italien zu Tausenden sterben, soll es jetzt ein an Zynismus nicht zu überbietendes Video richten. Bleibt die spannende Frage, wer für dieses Machwerk wie viel an Beraterhonorar aus EU-Steuergeldern kassiert hat? Laut ›Spiegel‹ soll die Firma des früheren ›Bild‹-Chefs Kai Diekmann der Dame in Brüssel bei der SM-Pflege behilflich sein.

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