Corona-Koller in den Unterkünften: Deutschland sitzt auf einem Pulverfass!

Eine sogenannte Flüchtlingsunterkunft im thüringischen Suhl mit mehr als 500 Migranten wurde nach einer Corona-Infektion unter Quarantäne gestellt und durch die Polizei abgeriegelt. Es kam bereits zu ersten Ausschreitungen. Auch andernorts steigt der Druck im Kessel.

Immer mehr »Asylsuchende« haben das tödliche Virus im Gepäck

Die thüringische Erstaufnahmestelle für sogenannte Asylbewerber in Suhl, 70 Kilometer südlich von Eisenach: Durch die Gitterstäbe sind ein paar Schaukeln und Rutschen zu sehen, Migranten-Kinder toben unbekümmert über den kleinen Spielplatz. Die Zäune selbst erscheinen nicht unüberwindlich oder sonderlich stabil.

► Seit dem vergangenen Wochenende ist die Einrichtung eine quasi kasernierte Hochsicherheitszone. Am Freitagabend war ein hustender und fiebernder Neuankömmling aufgenommen worden. Im Reisegepäck des Afghanen: DAS VIRUS.

533 Bewohner dürfen seither die Anlage nicht mehr verlassen und stehen mindestens für zwei Wochen unter Quarantäne. Die Erstaufnahmeeinrichtung ist dicht – in beide Richtungen. Thüringen hat eigens Beamte aus dem ganzen Land nach Suhl beordert. Mehr als vier Dutzend Polizisten und Wachpersonal sichern die Zäune und Eingänge des Aufnahmezentrums rund um die Uhr.

Auch wenn die Fallzahlen bundesweit noch gering sein mögen: Es brodelt gewaltig! Sicherheitsexperten schließen nicht aus, dass es bei zunehmender Einschränkung der Bewegungsfreiheit in den Unterkünften zu »Lagerkollern« kommt, die sich in regelrechten Revolten eines Migranten-Mobs entladen könnten.

Die aktuelle Lage, Stand Dienstag, 12 Uhr:

► In Baden-Württemberg gibt es im zentralen Ankerzentrum in Heidelberg seit dem Wochenende zwei neue Corona-Verdachtsfälle; fünf Personen waren schon zuvor isoliert worden.

► Die Karlsruher Landeserstaufnahmestelle meldet eine positiv getestete Person.

In beiden Einrichtungen wurden die Betroffenen isoliert und unter Quarantäne gestellt. »Allerdings können wir nur mit einer begrenzten Anzahl solcher Fälle umgehen«, räumt eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Karlsruhe ein. Bei einem größeren Ausbruch müssten »andere Lösungen« gefunden werden.

► Auch in Berlin-Charlottenburg hat sich ein Bewohner einer Unterkunft infiziert. Dort sind seit 12. März 135 Personen in Quarantäne, berichtet die ›Welt‹.

► In Suhl wächst derweil die Sorge unter der Bevölkerung: Mehrfach wurde die Polizei alarmiert, weil in der Innenstadt Bewohner der Erstaufnahme unterwegs gewesen sein sollen, die angeblich über Zäune geklettert seien. In der Unterkunft selbst kam es bereits zu ersten Ausschreitungen, bei denen auch IS-Flaggen zu sehen gewesen sein sollen.

Deutschland sitzt auf einem Pulverfass!

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