Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe

Lieber Sawsan als Corona, haben wir uns heute gedacht. Und so führt der Weg nach Berlin, wo nicht nur die eine Polit-Dilettantin unser aller Steuergeld schamlos aus dem Fenster haut. Unseren jungen Lesern müssen wir die Überschrift erklären. In den 60ern wurde ein gewisser Bill Ramsey mit Schlagern wie der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“ oder über die Pariser Mausefalle „Pigalle“ (gibt’s so längst nicht mehr) berühmt. Und die Melodie von der „Zuckerpuppe“ kam uns sogleich in den Sinn, als wir das Urteil des Berliner Amtsgerichts vernahmen, demzufolge man Sawsan Chebli, das spezialdemokratische Plappermaul, das Frank-Walter, der Spalter, mit seinem untrüglichen Blick für Qualität in höchste Ämter berief, als „Quotenmigrantin der SPD“ und „islamische Sprechpuppe“ bezeichnen darf – wegen Meinungsfreiheit. Das Urteil gibt einen Hinweis auf einen tatsächlichen Skandal. Denn Sawsan, das SPD-Dummchen & -Dreistchen, muss offensichtlich nur bei der rotrotgrünen Staatsanwaltschaft der verlotterten Hauptstadt der zweiten deutschen demokratischen Republik anrufen, und schon setzt sich „ein durchgeknallter Staatsanwalt“ (so der Jurist Joachim Steinhöfel) in Bewegung und verfolgt die, von denen sich Chebli verfolgt sieht. Die aggressive sozialdemokratische Twitter-Aktivistin Sawsan Chebli erstattet übrigens „20 bis 30 Strafanzeigen pro Woche“, wie sie stolz hinausposaunte – und muss wahrscheinlich keinen Cent dazuzahlen, damit die befreundete Meute zur Jagd schreitet. Kein Wunder, dass sich in Berlin Berufsverbrecher so wohl fühlen, die Juxtiz ist anderweitig beschäftigt. Verantwortlich für diesen Unsinn ist der unfassbare grüne Justizminister Dirk Behrendt. Anwalt Steinhöfel sieht in dem Urteil wenigstens einen Trost darin, dass im Falle des Youtube-Bloggers Tim Kellner gegen Chebli ein Freispruch erfolgte – „dann […]

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