»Gleichschaltung«: Juden in Deutschland erbitten US-Hilfe

Die ›Jüdische Rundschau‹ hat sich mit einer Auflage von rund 8.000 Exemplaren in den vergangenen Jahren zur wichtigsten Print-Stimme konservativer deutscher und russischer Juden entwickelt. Nunmehr hat sich die Redaktion in einem offenen Brief an den amerikanischen Botschafter in Berlin, Richard Grenell, gewandt. Die ›Jüdische Rundschau‹ beklagt die Gleichschaltung fast aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Die Redaktion bittet die USA, ein deutsches Äquivalent zum konservativen US-Sender ›Fox News‹ zu installieren. Die islamische Einwanderung gelte zu Recht als größte aktuelle Bedrohung für das jüdische Leben in Deutschland.

Ein deutsches ›Fox News‹? Die ›Jüdische Rundschau‹ sieht dringenden Bedarf für einen alternativen Fernsehsender in Deutschland

Wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung dokumentieren wir den Brandbrief unter dem nachfolgenden Link:

https://juedischerundschau.de/article.2020-02.wir-brauchen-ein-deutsches-fox-news.html

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